„Wenn man Geld nicht ausgibt, was man nicht hat, nennt man das Realismus.“
Manfred Rommel (*1928), dt. Politiker (CDU), 1974-96 Oberbürgermeister Stuttgart

Finanzen - Eigene Beiträge

Der linke GR-Block hatte den von der Verwaltung vorgelegten äußerst sparsamen Haushalt 2011/2012 um rund 20 Mill € mehr verschuldet. Jetzt triumphiert Anke Schuster (RNZ vom 31.5.): die Mehreinnahmen durch Zuweisungen machen alles nicht so schlimm. Schon sollen mit diesen minimalen 10 Mill Schuldenabbau, mehr Krippenplätze und die Stadtwerke bedacht werden. Tatsache ist: die Schulden der Stadt steigen bis Ende 2011 um 24,1 Mio und Ende 2012 um weitere 24,2 Mio €! In dieser Situation von der Verpflichtung zur äußersten Disziplin abzuweichen ist unverantwortlich! Die Rücklagen sind verzehrt, die kommende Generation kanns ja richten. Das ist nicht die Haltung der Freien Wähler. Deshalb hatten wir schon den veränderten Haushalt abgelehnt. Jetzt heißt es Priorität für Schuldenabbau Übrigens: ich empfehle die Lektüre der Zeitung der städt. Mitarbeiter „Heinz" vom Mai 2011. Wußte der linke Block tatsächlich, was er beschlossen hat?

 

Dr. Ursula Lorenz, Stadtblatt 04/2011

 

Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.

Marcus Tullius Cicero