„Was hat ein Fahrradweg mit Parteipolitik zu tun?“
Paul Bauwens-Adenauer, (*1953), Präsident der Kölner Industrie-u. Handelskammer
Verkehr
Die Freien Wähler Heidelberg wollen dazu beitragen, die Verkehrsprobleme der Stadt zu lösen. Dafür haben wir uns folgende Ziele und Maßnahmen vorgenommen:
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Ausbau und Pflege des bestehenden Strassen-
und Strassenbahnnetzes
- Radverkehrsplan für die ganze Stadt
- Parkmöglichkeiten in der Nähe der Geschäftszentren
- Bessere Verkehrsanbindung des Neuenheimer Feldes
- Mehr Grüne Wellen, Bedarfsampeln und Kreisverkehre
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Rücksichtsvolles und gleichberechtigtes Nebeneinander von Fussgängern, Radfahrern, Autofahrern und Benutzern des
Öffentlichen Nahverkehrs
- Besserer Anschluss an den IC- und ICE-Verkehr
- Einrichtung und Unterhaltung einer Neckarfähre
Nils Weber, Rechtsanwalt, Stadtrat
Stau auf der B 37 unvermeidbar?
Stau auf der B 37. Morgens bis zum Karlstor (und weiter) und abends bis zur Thibautstrasse in Bergheim. Grund genug für die Freien Wähler Heidelberg, beim Verkehrsamt der Stadt anzufragen, ob sich das nicht durch eine etwas längere Grünphase bei der Stadthalle entschärfen lässt.
Hier die Antwort des Verkehrsamtes (Mai 2011):
"Nach Durchsicht der signaltechnischen Unterlagen (inkl. der Zeit-Weg-Diagramme), einer Überprüfung der Lichtsignalanlage vor Ort und mehrmaligem Befahren des koordinierten Straßenzuges (B 37, Bereich Altstadt), kann ich Ihnen heute folgende Auskunft zu der LSA-Steuerung mitteilen.
Die Lichtsignalanlage wird exakt nach der uns vorliegenden Planung geschaltet. Die beschriebene lange Rotphase für die Hauptrichtung (B 37) ist gewollt und unterschiedlich lang. Die Länge der Rotphase ist abhängig von dem Anforderungszeitpunkt und der Grünzeitverlängerung der Nebenrichtung sowie der vorherigen Grünzeitverlängerung auf der B 37. Der Grund hierfür ist der Koordinierungszeitpunkt für den frühesten Grünbeginn der Hauptrichtung. Er ist bewusst zeitlich etwas nach hinten gelegt worden, damit ein möglichst guter Verkehrsfluss im Zuge der B 37 im Bereich der Altstadt gewährleistet werden kann und nicht die ganze Strecke zugefahren wird. Die Lichtsignalanlage am Kongress-Centrum / Stadthalle (LSA K237) dient hier sozusagen als Dosierungs- bzw. Pförtneranlage.
Bei den in der letzten Woche durchgeführten Untersuchungsfahrten, konnte je nach Verkehrsbelastung und querenden Anforderungen, ein guten Verkehrsfluss festgestellt werden. Störungen im Koordinierungsbereich, wie beobachtet (haltende und anfahrende Busse, Müllfahrzeuge oder Linksabbieger zur Schiffsanlegestelle), können den Verkehrsfluss über mehrere Umläufe behindern oder zum Erliegen bringen. Ein Rückstau, selbst im abendlichen Berufsverkehr, konnte nur bis zur bzw. unter die Theodor-Heuss-Brücke beobachtet werden."
i.A. C. Möllmann










